KLEEMANN: Innovation beim Brechen und Sieben

Als schw?bisches Traditionsunternehmen sch?pft KLEEMANN seine Kraft aus den Mitarbeitern seiner Heimat. Flei? und Erfindungsreichtum waren von jeher die Triebfeder für den wirtschaftlichen Erfolg der Region.

Im Jahre 1857 gründete Ferdinand Kleemann eine Feilenhauerei, die sich zum ersten industriellen Betrieb in Obertürkheim bei Stuttgart entwickelte. Nach und nach nahm Kleemann die Produktion von Futterschneidmaschinen und anderen landwirtschaftlichen Ger?ten auf, die in ganz Deutschland abgesetzt wurden.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts nahm man die Produktion von Kreiss?gen, Exzentern und Spindelpressen auf. Zu Anfang des vorigen Jahrhunderts firmierte das Unternehmen als Kleemann’s Vereinigte Fabriken und begann mit ersten Aktivit?ten in der Gesteinsaufbereitung.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Aufbereitungsanlagen für die Steinindustrie ein Hauptprodukt des Unternehmens. Die Abteilung Hartzerkleinerung entwickelte sich ?u?erst positiv und wurde auch durch ein expansives Auslandsgesch?ft zum Kern der Unternehmensaktivit?ten.

In den Folgejahren wurde man eine der treibenden Kr?fte bei der Entwicklung von raupenmobilen Brech- und Siebanlagen, sowohl in der Naturstein- als auch in der Recyclingindustrie. Im Jahre 2006 erwarb Wirtgen eine Mehrheitsbeteiligung von 80%.

660 Jahre gelebte Stra?enbaugeschichte

2021 feiert die Wirtgen Group 60 Jahre Wirtgen. Zeit zurück zu schauen und nach vorn zu blicken. Auch V?gele, Hamm, Kleemann und Benninghoven haben die Technologien der Branche führend gepr?gt.

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